Die Schärpe zum Großkreuz

Bei frühen Schärpen sind die Adler im Band eingewebt gewesen. Der genaue Zeitpunkt der Umstellung auf maschinengestickte Schärpen ist nicht genau feststellbar. Laut einschlägiger Literatur ist aber gesichert, dass mindestens ab 1977 maschinengestickte Schärpen ausgegeben wurden. Man muss also Kreuz und Stern genau betrachten um ihren Herstellungszeitraum einzuschätzen. Erst dann kann man sich sicher sein ob die Schärpe nicht nur „ergänzt“ wurde. Gewebte Adler sind einfach zu erkennen, da sie auf der Rückseite des Bandes kaum zu sehen sind.

Hier die Schärpe mit eingewebten Adlern zum Großkreuz. Vorderseite:

und die Rückseite:

Diese Schärpe ist maschinengestickt. Deutlich ist für jedermann der Unterschied zwischen Handarbeit und Maschinenbestickung zu erkennen. Auffallend bei der maschinengestickten Schärpe ist, dass die Vorder- und Rückseite nahezu identisch aussehen. Breite 100 mm.

Vorderseite:

und die Rückseite:

Das Band der Schärpe in der Ausführung für Damen gleicht dem der Herren, ist jedoch nur 60 mm breit.

Vorderseite:

und die Rückseite: